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Personalmarketing

Es gibt Mitarbeiter, die sind so wichtig, dass man sie nie wieder verlieren möchte. Und es gibt Bewerber und Studenten, die man um jeden Preis zu solchen Mitarbeitern machen möchte. Für beide Fälle braucht jedes Unternehmen funktionierendes Personalmarketing. Die Maßnahmen sollten qualifiziertes Personal sichern und gleichzeitig in Einklang mit der Unternehmenskultur stehen. Die eigene Arbeitgebermarke wird so nicht nur erfolgreich verbreitet, sondern bildet sich im Idealfall auch dadurch weiter aus. Hier im Employour Blog wollen wir unsere Erfahrungen im Personalmarketing teilen und mit Ihnen diskutieren.
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Advent Advent, meinadventskalender is on fire!

Es ist soweit: Das Jahr 2016 neigt sich langsam dem Ende zu und die Weihnachtsfeiertage rücken in greifbare Nähe. Doch bevor wir allmählich in einen Winterschlaf – oder den einen oder anderen Glühweinrausch – verfallen, ist es noch mal Zeit, die vergangene Woche Revue passieren zu lassen. Bei uns von Employour ist schließlich noch lange nicht die „Stille Nacht“ in Sicht, denn wir arbeiten so fleißig wie die Elfen und Elfinnen vom Weihnachtsmann, um Personaler auf der ganzen Welt glücklich zu machen.

Virginia Kalla

175 Leser

Eine Sage von Einhörnern und dichten(den) Recruitern

Willkommen in unserem Märchen der Woche. Es handelt von einem großen Unternehmen, das die Welt verbessern möchte, indem es Menschen hilft, den passenden Job zu finden. Einhörner kommen darin vor, die überraschenderweise die Menschen nicht begeistern, sondern regelrechte Stürme von Zorn lostreten. Und dann gibt es noch die Helden der Geschichte: Die Employouraner, eine kleine Gruppe von Menschen, die sich für nichts zu schade sind, um zu informieren, begeistern und zu helfen.


#h2#Der Einhorn-Shitstorm von Ritter Sport#h2#

Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit, da kam ein deutsches Unternehmen auf die Idee, ein Fabelwesen für das Marketing seines Produktes zu verwenden. Was als absoluter Marketingtraum begann, endete in einem viralen Desaster. Und wenn das Unternehmen nicht alle seine Facebook-Fans verloren hat, dann postet es noch heute. So oder so ähnlich könnte die Geschichte von Ritter Sports Einhornschokolade lauten, wenn man es als Märchen verpacken wollte. Leider ist die Geschichte alles andere als märchenhaft: Die Nachfrage war so groß, dass die Schokolade bereits nach 40 Minuten ausverkauft war. Viele Fans gingen leer aus – eine Chance, die auch die Reseller auf Ebay gewittert haben. Dort werden die Tafeln aktuell mit Preisen zwischen 15 und 50 Euro gehandelt (der Originalpreis belief sich übrigens auf 1,99 Euro). Ritter Sport kündigte also mehrfach an, weitere Tafeln nachproduzieren lassen zu wollen, was jedoch ebenfalls in einer Katastrophe endete. Der Webshop verkraftete die Anzahl an Seitenaufrufen nicht und blieb mehrere Stunden nicht erreichbar. Was folgte war ein viraler Super-GAU, denn viele Einhornfans warten immer noch vergeblich auf ihre Tafeln. Und die Moral von der Geschicht: Sonderedition rauszubringen ohne nachzudenken – lohnt sich nicht!

Tim Oudeman

272 Leser

Personalmarketing und Poetry Slam, Recruiting und Rhyme-Spitting – Der Recruiterslam 2016

Slam, da du duh, da duh duh – Make noise b-boys!“ Personalmarketing meets Poetry Slam, Recruiting meets Rhyme-Spitting: In Stuttgart fand am Mittwoch der zweite Recruiterslam statt, der wohl einzige Recruiter-Dichterwettstreit der Welt. In der Halle der Location Im Wizemann versammelten sich die talentiertesten Poeten der Personalwelt, um mit ihren selbst verfassten Texte um die Gunst des Publikums zu buhlen. Die Kulturkritiker vom Employourblog saßen natürlich in der ersten Reihe (eigentlich in der dritten Reihe, aber das liest sich nicht so klangvoll)!

#h2#Personalpoesie von goethe’schen Ausmaßen!#h2#

Henrik Zaborowski hatte es schon angekündigt. Als wir den Vorjahres-Champion zu Beginn der Show zum kurzen Plausch trafen, verriet er uns: „Ich bin froh, dieses Jahr nicht antreten zu müssen ­– das Niveau ist verdammt hoch.“ Und er sollte Recht behalten: Was die illustre Riege – angetreten waren Nora Jarzynski, Soeren Frickenschmidt, Heiko Schomberg, Robindro Ullah, Ute Neher, Jannis Tsalikis und Jan Hawliczek – auf der Bühne zeigten, war Personalpoesie von fast goethe’schen Ausmaßen!

Björn Remiszewski

324 Leser

Bekommen Roboter eigentlich Arbeitslosengeld?

Stellen Sie sich vor: 50 Roboter verlieren von heute auf morgen ihren Job – was dann? Würden wir uns über so eine Situation ähnlich echauffieren, wie es in der letzten Woche beim „Kündigungs-Gate“ von Webseiten-Baukasten-Startup Jimdo der Fall war? Könnten Maschinen überhaupt schon unsere Jobs übernehmen? Würde ein Casual Friday die Roboter ähnlich motivieren wie unser Vertriebsteam? Fragen über Fragen: Zum Glück lieferten einige erwähnenswerte Entwicklungen und Geschehnisse die Antworten! Eins verraten wir vorweg: Online-Redakteurin ist einer der Jobs, den eine Maschine noch nicht übernehmen kann (da habe ich ja noch mal Glück gehabt). Beenden wir die Woche mit unserem menschlichen Wochenrückblick!

Leonie Feibig

519 Leser

Besser spät als nie: Was wir auf der Zukunft Personal und der HR Night erlebt haben

Unser Ausflug nach Köln ist nun schon zehn Tage her und wir haben ihn auch schon kurz im letzten Wochenrückblick erwähnt. Dennoch wollten wir es nicht versäumen, unsere Erlebnisse auch ausführlicher im Blog festzuhalten. Da es das erste Mal war, dass wir an solchen Events teilgenommen haben, war für uns alles neu und aufregend und so fuhren wir gespannt und voller Vorfreude nach Köln, um uns auf der Zukunft Personal 2016 und der HR Night mal etwas umzusehen.


#h2#Ein spontaner Trip in unser persönliches Neuland#h2#

Wir haben uns erst recht kurzfristig entschieden, zur Zukunft Personal zu fahren und hatten als Sponsoren bei der HR Night auch noch Aufbauarbeiten vor uns, daher konnten wir leider nur einen kurzen Blick auf das Programm der riesigen Messe werfen. Selbstverständlich haben wir uns über die verschiedenen Vorträge informiert und diejenigen herausgepickt, die für uns als Personalblogger am relevantesten waren – und in unseren knappen Zeitplan passten. Was uns vom Großteil der anderen Messe- und auch später Partybesucher unterscheidet, ist die Tatsache, dass wir zwar über Personalmarketing bloggen und für Portale schreiben, auf denen sich Unternehmen als Arbeitgebermarken präsentieren können, aber selber nicht als Personaler tätig sind. 

Leonie Feibig

464 Leser