Employour ist jetzt Teil von TERRITORY EMBRACE

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Der Employour Blog

Seit 2013 berichten wir im Mats-Blog über alles, was es über die junge Zielgruppe und unser Spezialgebiet – den Berufseinstieg – zu wissen gibt. Mats ist inzwischen ein vollwertiges Mitglied in unserem Team, deswegen heißt sein Blog ab sofort Employour Blog. Im neuen Gewand werden wir hier weiter den Themen Personalmarketing, Employer Branding und Social Media nachgehen.

Entdecken und diskutieren wir gemeinsam eine neue Form der Markenkommunikation. Auf digitaler Augenhöhe mit der Generation Y und Führungspersönlichkeiten.
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Wir sind TERRITORY EMBRACE

Alles neu macht der…Februar? Wir können einfach nicht bis Mai warten, um Ihnen unsere Neuigkeiten mitzuteilen! Dass Employour sich TERRITORY, dem Marktführer für Content Communication, angeschlossen hat, ist längst keine Neuigkeit mehr. Dass wir seitdem „part of TERRITORY EMBRACE“ sind, ist auch schon eine Weile bekannt. Doch eine Neuerung, die wiederum weitere Veränderungen mit sich bringt, gibt es doch zu verkünden (Trommelwirbel): Ab sofort heißen auch wir TERRITORY EMBRACE. Mit unseren hochgeschätzten Kollegen aus der Gütersloher Agentur betreuen wir fortan alle Portale gemeinsam, wobei wir unsere Aufgabe in die Bereiche Talent Platforms sowie Brands & Recruiting aufgeteilt haben.

Leonie Feibig

1415 Leser

Personalmarketing und Poetry Slam, Recruiting und Rhyme-Spitting – Der Recruiterslam 2016

Slam, da du duh, da duh duh – Make noise b-boys!“ Personalmarketing meets Poetry Slam, Recruiting meets Rhyme-Spitting: In Stuttgart fand am Mittwoch der zweite Recruiterslam statt, der wohl einzige Recruiter-Dichterwettstreit der Welt. In der Halle der Location Im Wizemann versammelten sich die talentiertesten Poeten der Personalwelt, um mit ihren selbst verfassten Texte um die Gunst des Publikums zu buhlen. Die Kulturkritiker vom Employourblog saßen natürlich in der ersten Reihe (eigentlich in der dritten Reihe, aber das liest sich nicht so klangvoll)!

#h2#Personalpoesie von goethe’schen Ausmaßen!#h2#

Henrik Zaborowski hatte es schon angekündigt. Als wir den Vorjahres-Champion zu Beginn der Show zum kurzen Plausch trafen, verriet er uns: „Ich bin froh, dieses Jahr nicht antreten zu müssen ­– das Niveau ist verdammt hoch.“ Und er sollte Recht behalten: Was die illustre Riege – angetreten waren Nora Jarzynski, Soeren Frickenschmidt, Heiko Schomberg, Robindro Ullah, Ute Neher, Jannis Tsalikis und Jan Hawliczek – auf der Bühne zeigten, war Personalpoesie von fast goethe’schen Ausmaßen!

Björn Remiszewski

1155 Leser

Bekommen Roboter eigentlich Arbeitslosengeld?

Stellen Sie sich vor: 50 Roboter verlieren von heute auf morgen ihren Job – was dann? Würden wir uns über so eine Situation ähnlich echauffieren, wie es in der letzten Woche beim „Kündigungs-Gate“ von Webseiten-Baukasten-Startup Jimdo der Fall war? Könnten Maschinen überhaupt schon unsere Jobs übernehmen? Würde ein Casual Friday die Roboter ähnlich motivieren wie unser Vertriebsteam? Fragen über Fragen: Zum Glück lieferten einige erwähnenswerte Entwicklungen und Geschehnisse die Antworten! Eins verraten wir vorweg: Online-Redakteurin ist einer der Jobs, den eine Maschine noch nicht übernehmen kann (da habe ich ja noch mal Glück gehabt). Beenden wir die Woche mit unserem menschlichen Wochenrückblick!

Leonie Feibig

1031 Leser

Besser spät als nie: Was wir auf der Zukunft Personal und der HR Night erlebt haben

Unser Ausflug nach Köln ist nun schon zehn Tage her und wir haben ihn auch schon kurz im letzten Wochenrückblick erwähnt. Dennoch wollten wir es nicht versäumen, unsere Erlebnisse auch ausführlicher im Blog festzuhalten. Da es das erste Mal war, dass wir an solchen Events teilgenommen haben, war für uns alles neu und aufregend und so fuhren wir gespannt und voller Vorfreude nach Köln, um uns auf der Zukunft Personal 2016 und der HR Night mal etwas umzusehen.


#h2#Ein spontaner Trip in unser persönliches Neuland#h2#

Wir haben uns erst recht kurzfristig entschieden, zur Zukunft Personal zu fahren und hatten als Sponsoren bei der HR Night auch noch Aufbauarbeiten vor uns, daher konnten wir leider nur einen kurzen Blick auf das Programm der riesigen Messe werfen. Selbstverständlich haben wir uns über die verschiedenen Vorträge informiert und diejenigen herausgepickt, die für uns als Personalblogger am relevantesten waren – und in unseren knappen Zeitplan passten. Was uns vom Großteil der anderen Messe- und auch später Partybesucher unterscheidet, ist die Tatsache, dass wir zwar über Personalmarketing bloggen und für Portale schreiben, auf denen sich Unternehmen als Arbeitgebermarken präsentieren können, aber selber nicht als Personaler tätig sind. 

Leonie Feibig

923 Leser

Relax, just do it and don’t think in Silos!

Es fühlt sich irgendwie noch zu früh an, aber in unserem Büro kehrt allmählich die „Tschüss, 2016!“-Stimmung ein. Die ersten Lichterketten ranken sich um Schreibtische, Weihnachtsgeschenke werden geplant und die Heizungen bollern vor sich hin. Klingt vielleicht wohlig-entspannt, ist es aber nur bedingt. Denn es gibt auch stressige Momente, wenn sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt – schließlich ist noch so viel zu tun! Glücklicherweise beinhaltet unser Endspurt aber auch richtig coole Events, die jede Schweißperle wert sind. Wir waren in Hamburg und in Köln unterwegs, haben geredet und gelauscht – und uns dann noch mit dem Thema Stress auseinandergesetzt.

 

#h2#Wenn Blogger Bloggern zu einem besseren Blog verhelfen#h2#


Wie schreibt man Blogtexte, die Auszubildende wirklich gerne lesen? Wie erstellt man übersichtliche Blogkategorien, wie strukturiert man einen Redaktionsplan und warum ist es überhaupt so wichtig, dass Azubis über ihre Ausbildung schreiben? Diese und viele weitere Fragen haben Eva und Jan letzte Woche Freitag bei dem großen Workshop beantwortet, den unser Partnerunternehmen OTTO in der Sturmfreien Bude in Hamburg veranstaltet hat. Dort haben sie als Expertenteam aus dem Nähkästchen des Ausbildung.de-Blogs geplaudert und Auszubildenden, die für OTTO, edding, thyssenkrupp Rasselstein, OMD, 3m und BAUR bloggen, nicht nur wertvolle Tipps zum Thema Blog gegeben, sondern auch Einblicke in unsere redaktionelle Arbeit gewährt. Der Vortrag ist bei den Azubis so gut angekommen, dass seine Quintessenz in Form von den drei wichtigsten Tipps für Azubi-Blogs in einem eigenen Blogbeitrag auf Ausbildung.de verarbeitet wurde.

Leonie Feibig

1031 Leser

Die Generation Z und ihre Filme

„Den Zustand einer Generation erkennt man am besten, wenn man sich Filme ansieht, die von ihr erzählen.“ Okay, dieses Zitat stammt nur von mir selbst. Aber Generationsfilme verraten tatsächlich eine ganze Menge darüber, wie die jeweilige Jugend tickt. Bei den Babyboomern waren es zum Beispiel Die Reifeprüfung und Harold und Maude, bei der Generation X das Kino des John Hughes (The Breakfast Club, Ferris macht blau), und bei den Millennials, zu denen auch ich gehöre, Gilbert Grape und American Pie. Doch wie schaut’s mit der Generation Z aus? Welche Generationsfilme portraitieren diese schwer definierbare, irgendwie nüchterne Truppe, die derzeit auf den Arbeitsmarkt stürmt?

#h2#Die Generation Z und ihre Filme#h2#

Zur Erinnerung: Die Generation Z entstammt einer gesunden, gebildeten und finanziell soliden Mittelschicht. Geboren wurde sie zwischen 1995 und 2010; in meine Liste habe ich daher nur Filme aufgenommen, die nach 2005 gedreht wurden (als die ältesten Vertreter dieser Generation also um die 10 Jahre alt waren). Die Bedeutung mancher dieser Filme wird vermutlich erst in einigen Jahren deutlich – und gleichzeitig wurden viele jener Filme, die irgendwann einmal als prägende Generationsfilme gelten werden, noch gar nicht gedreht oder existieren vielleicht gerade einmal als grobe Idee im Kopf eines findigen Drehbuchautors. Hier also meine – keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebende – Liste von Filmen:

 

The Spectacular Now (2013): Über The Spectacular Now mit Miles Teller und Shailene Woodley schrieb der bekannte US-Kritiker Roger Ebert: „Here is a lovely film about two high school seniors who look, speak and feel like real 18-year-old middle-American human beings.” Dem ist nichts hinzuzufügen.


Fack ju Göhte (2013): Ein Ex-Knacki landet versehentlich als Lehrer an einer Gesamtschule – auch wenn die meisten Kids eher überspitzt als realistisch dargestellt werden, spiegeln Chantal & Co. doch irgendwie den gegenwärtigen schulischen Mikrokosmos wider. Knapp 7.400.000 größtenteils jugendliche Zuschauer haben Fack Ju Göhte zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme der letzten Jahre gemacht.


Ashby (2015): Der High-School-Schüler Ed freundet sich mit seinem Nachbarn an, einem Auftragskiller im Ruhestand, der nur noch wenige Monate zu leben hat. Mehr noch als Mickey Rourkes zurückhaltendes Spiel beeindruckt hier die lebensnah gezeichnete Figur des Ed, gespielt von Nat Wolff.


Knallhart (2006): Das Drama von Detlev Buck erzählt vom 15jährigen Michael (David Kross), der mit seiner Mutter aus dem wohlhabenden Berlin-Zehlendorf nach Neukölln ziehen muss und dort von einer Jugendgang schikaniert wird. Ausgezeichnet wurde dieser Film mit dem Deutschen Filmpreis in Silber.


Juno (2007): Jason Reitmans Dramödie um eine 16jährige Schülerin, die ungewollt schwanger wird und ihr Kind zur Adoption freigeben will, ist bereits ein moderner Klassiker. Die Hauptdarstellerin Ellen Page wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zudem wurde der Film für vier Oscars nominiert (und gewann den Goldjungen schließlich für das beste Originaldrehbuch).


Ben X (2007): Die belgisch-niederländische Koproduktion um einen Außenseiter mit Asperger-Syndrom, der sich in der Welt eines Online-Rollenspiels verliert, greift eine ganze Reihe an zeitgenössischen Jugendthemen auf, z. B. Mobbing, Selbstmord, Entfremdung und Eskapismus.


Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014): Basierend auf dem gleichnamigen Roman wird die Liebesgeschichte zwischen zwei an Krebs erkrankten Jugendlichen erzählt. Die Hauptrolle spielt wieder Shailene Woodley, die sich langsam zur Molly Ringwald dieser Generation mausert.


13 Semester (2009): Einblicke ins deutsche Studentenleben gibt es mit dieser Komödie, die über zwei Freunde und ihre Zeit an der TU Darmstadt erzählt. Leichte Kost, die auf den wahren Studi-Erlebnissen der Autoren und des Regisseurs basiert.


Project X (2012): Eis am Stiel, Die Lümmel von der ersten Bank, Wet Hot American Summer, American Pie – Jede Generation braucht ihre Feelgood-Movies, in denen Gleichaltrige so richtig auf die Kacke hauen. Für die Generation Z übernehmen diesen Part Filme, von denen gefühlt ein jeder entweder von Seth Rogen oder Todd Phillips geschrieben, gedreht und/oder produziert wurde (u.a. noch Superbad, Bad Neighbors).


Tschick (2016): Ein Außenseiter aus gutem Hause und ein russischer Spätaussiedler freunden sich an und starten gemeinsam einen Road Trip in die Walachei. Fatih Akin hat den millionenfach verkauften Erfolgsroman von Wolfgang Herrndorf verfilmt.

 

Bevor Sie also ratlos vor Ihren nächsten Azubis und Nachwuchskräften stehen und nicht verstehen, was da eigentlich in ihren Köpfen vor sich geht, statten Sie doch einfach dem Streamingdienst oder gar der Videothek Ihres Vertrauens einen Besuch ab, bestellen Sie sich eine große Pizza und machen Sie es sich auf der Couch mit ein paar guten Filmen bequem – empfohlen von Ihrer Employour-Filmredaktion.

Björn Remiszewski

886 Leser