Employour ist jetzt Teil von TERRITORY EMBRACE

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Der Employour Blog

Seit 2013 berichten wir im Mats-Blog über alles, was es über die junge Zielgruppe und unser Spezialgebiet – den Berufseinstieg – zu wissen gibt. Mats ist inzwischen ein vollwertiges Mitglied in unserem Team, deswegen heißt sein Blog ab sofort Employour Blog. Im neuen Gewand werden wir hier weiter den Themen Personalmarketing, Employer Branding und Social Media nachgehen.

Entdecken und diskutieren wir gemeinsam eine neue Form der Markenkommunikation. Auf digitaler Augenhöhe mit der Generation Y und Führungspersönlichkeiten.
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Wir sind TERRITORY EMBRACE

Alles neu macht der…Februar? Wir können einfach nicht bis Mai warten, um Ihnen unsere Neuigkeiten mitzuteilen! Dass Employour sich TERRITORY, dem Marktführer für Content Communication, angeschlossen hat, ist längst keine Neuigkeit mehr. Dass wir seitdem „part of TERRITORY EMBRACE“ sind, ist auch schon eine Weile bekannt. Doch eine Neuerung, die wiederum weitere Veränderungen mit sich bringt, gibt es doch zu verkünden (Trommelwirbel): Ab sofort heißen auch wir TERRITORY EMBRACE. Mit unseren hochgeschätzten Kollegen aus der Gütersloher Agentur betreuen wir fortan alle Portale gemeinsam, wobei wir unsere Aufgabe in die Bereiche Talent Platforms sowie Brands & Recruiting aufgeteilt haben.

Leonie Feibig

2104 Leser

Eine schöne Bescherung: Virtuelle Realitäten, Rekruten-Recruiting, Vorträge und personalisierte Stellenanzeigen

Der vierte Advent steht vor der Tür. Der vierte! Wie bei Rudolfs roter Nase kann heute schon wieder der 16. Dezember sein? Das Vorhaben, frühzeitig alle Geschenke zu besorgen, ist jedenfalls auch dieses Jahr wieder spektakulär gescheitert. Wir haben uns in der vergangenen Woche aber nicht nur darüber gewundert, wie schnell die kurzen Tage vorbeiziehen (während das Kind in mir mit glänzenden Augen mitgezählt hat, wie oft ich noch bis zu Feuerzangenbowle und Bescherung schlafen muss), sondern uns auch in der vorweihnachtlichen HR-Welt umgesehen. Heute unterm Baum: personalisierte Stellenanzeigen, Rekruten-Recruiting, virtuelle Realitäten und ein Vortrag an der Hochschule Bochum. 

Björn Remiszewski

1605 Leser

„Die Rekruten“ als Recruitingmaßname: Volltreffer oder Rohrkrepierer?

„Ab November ...wird draußen gespielt; ...werden die Tage länger; ...wirst auch du an deine Grenzen kommen!“ Einfach episch. Wenn die Bundeswehr Rekruten recruiten und dabei vor allem junge Menschen zwischen 17 und 25 ansprechen möchte, muss sie nach Abschaffung der Wehrpflicht offenbar episch sein – und lässt sich das einiges kosten: 1,7 Millionen Euro für die Serienproduktion sowie 6,2 Millionen Euro für Werbemaßnahmen, um genau zu sein. Es wird den Wenigsten entgangen sein, dass die Bundeswehr zusammen mit der Agentur für kreative Markenführung und Employer Branding Castenow eine zwölfteilige Serie für YouTube produziert hat. Darin soll jungen Menschen die Realität der Grundausbildung bei der Bundeswehr nähergebracht werden. Die Reaktionen auf die gesamte Kampagne fallen jedoch gemischt aus...

Leonie Feibig

1191 Leser

Advent Advent, meinadventskalender is on fire!

Es ist soweit: Das Jahr 2016 neigt sich langsam dem Ende zu und die Weihnachtsfeiertage rücken in greifbare Nähe. Doch bevor wir allmählich in einen Winterschlaf – oder den einen oder anderen Glühweinrausch – verfallen, ist es noch mal Zeit, die vergangene Woche Revue passieren zu lassen. Bei uns von Employour ist schließlich noch lange nicht die „Stille Nacht“ in Sicht, denn wir arbeiten so fleißig wie die Elfen und Elfinnen vom Weihnachtsmann, um Personaler auf der ganzen Welt glücklich zu machen.

Virginia Kalla

851 Leser

3 Gründe, warum jedes Unternehmen dringend ein internes Barcamp ausrichten sollte

Barcamps sind seit einigen Jahren in der Personalszene ziemlich beliebt, auch wir oder unsere Vertriebskollegen nehmen gerne daran teil. Als vor ein paar Wochen dann plötzlich die Geschäftsführung auf Vertriebler Daniel und mich zukam und uns den Auftrag gab, ein internes Barcamp zu organisieren, war ich zunächst recht überrascht. Von unternehmensinternen Barcamps hatte ich einfach noch nichts gehört. Doch nun, wo der große Tag hinter uns liegt, kann ich nur sagen: Es war super! Natürlich muss man ein wenig Geld und Zeit investieren, da diskutieren hungrig macht und an dem Tag nicht der normalen Arbeit nachgegangen werden kann. Ich bin dennoch der festen Überzeugung, dass sich so ein internes Barcamp für jedes Unternehmen lohnen kann. Und zwar aus diesen drei Gründen:

Leonie Feibig

1070 Leser

Eine Sage von Einhörnern und dichten(den) Recruitern

Willkommen in unserem Märchen der Woche. Es handelt von einem großen Unternehmen, das die Welt verbessern möchte, indem es Menschen hilft, den passenden Job zu finden. Einhörner kommen darin vor, die überraschenderweise die Menschen nicht begeistern, sondern regelrechte Stürme von Zorn lostreten. Und dann gibt es noch die Helden der Geschichte: Die Employouraner, eine kleine Gruppe von Menschen, die sich für nichts zu schade sind, um zu informieren, begeistern und zu helfen.


#h2#Der Einhorn-Shitstorm von Ritter Sport#h2#

Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit, da kam ein deutsches Unternehmen auf die Idee, ein Fabelwesen für das Marketing seines Produktes zu verwenden. Was als absoluter Marketingtraum begann, endete in einem viralen Desaster. Und wenn das Unternehmen nicht alle seine Facebook-Fans verloren hat, dann postet es noch heute. So oder so ähnlich könnte die Geschichte von Ritter Sports Einhornschokolade lauten, wenn man es als Märchen verpacken wollte. Leider ist die Geschichte alles andere als märchenhaft: Die Nachfrage war so groß, dass die Schokolade bereits nach 40 Minuten ausverkauft war. Viele Fans gingen leer aus – eine Chance, die auch die Reseller auf Ebay gewittert haben. Dort werden die Tafeln aktuell mit Preisen zwischen 15 und 50 Euro gehandelt (der Originalpreis belief sich übrigens auf 1,99 Euro). Ritter Sport kündigte also mehrfach an, weitere Tafeln nachproduzieren lassen zu wollen, was jedoch ebenfalls in einer Katastrophe endete. Der Webshop verkraftete die Anzahl an Seitenaufrufen nicht und blieb mehrere Stunden nicht erreichbar. Was folgte war ein viraler Super-GAU, denn viele Einhornfans warten immer noch vergeblich auf ihre Tafeln. Und die Moral von der Geschicht: Sonderedition rauszubringen ohne nachzudenken – lohnt sich nicht!

Tim Oudeman

1031 Leser