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Der Employour Blog

Seit 2013 berichten wir im Mats-Blog über alles, was es über die junge Zielgruppe und unser Spezialgebiet – den Berufseinstieg – zu wissen gibt. Mats ist inzwischen ein vollwertiges Mitglied in unserem Team, deswegen heißt sein Blog ab sofort Employour Blog. Im neuen Gewand werden wir hier weiter den Themen Personalmarketing, Employer Branding und Social Media nachgehen.

Entdecken und diskutieren wir gemeinsam eine neue Form der Markenkommunikation. Auf digitaler Augenhöhe mit der Generation Y und Führungspersönlichkeiten.
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Von Bochum über Münster, Wien und Hamburg nach Silicon Valley und wieder zurück

Nie mehr Brangelina! Hollywoods Traumpaar lässt sich scheiden! Um Himmels willen! Während alle Welt gerade rätselt, ob denn nun Drogen oder Liebschaften schuld sind am Aus und wie wohl die Pitt-Ex Jennifer Aniston reagiert, haben wir unsere Trauer- und Schockstarre ganz professionell abgeschüttelt und business as usual gemacht. Denn: The Show must go on! Heute auf dem roten Teppich: das HR Barcamp Wien 2016, Besuch vom Territory-Chef, Einblicke in das Innerste von Facebook und zwei Meinungen zur Startup-Szene im Ruhrgebiet.

#h2#On the Road – Wir in Wien und Münster#h2#

Wir bei Employour sitzen nicht nur den ganzen Tag in unseren hübsch dekorierten und erstaunlich gut klimatisierten Büros, sondern sind auch immer mal wieder unterwegs, um Events und Unternehmen zu besuchen. So verweilen unsere Kollegen Daniel und Volkan gerade im schönen Wien, um am diesjährigen HR BarCamp Wien teilzunehmen, das am Donnerstag gestartet ist. Was da so alles bequatscht wurde und wer sich dort alles hat blicken lassen, ist uns in Kürze einen eigenen Blogbeitrag wert.

Björn Remiszewski

157 Leser

Go Places mit Heineken – Personalmarketing, wie es sein muss?

Bier. Trinke ich persönlich recht gerne – natürlich in gemäßigten Mengen. Ein interessantes Getränk mit einer langen Tradition. Erst vor wenigen Wochen haben wir uns im Urlaub die niederländische Brauerei Texels Bieren angesehen. Wer die nicht kennt, sollte beim nächsten Hollandbesuch zum Imbiss ein Glas Skuumkoppe bestellen. Das kennt dort jeder.


Eine andere Brauerei, die man aus den Niederlanden kennt, ist Heineken. Seit spätestens 2013 dürfte die Marke auch in Recruiterkreisen öfter mal auftauchen, vor allem, wenn es um virale Videokampagnen geht. Jobinterview mit Händchenhalten und Herzattacke, internes Voting für die drei besten Bewerber und schließlich die Zusage vor zehntausenden von Fans, untermalt von der UEFA-Hymne – so einen Weg für ein einfaches Praktikum muss selten jemand gehen.


Heineken hat mit seinem Video „The Candidate“ gezeigt, wieviel Potential fürs (Personal-) Marketing in Onlineformaten steckt. Das Video über ein Bewerbungsverfahren voller emotionaler Herausforderungen war eine wundervolle Employer-Branding-Kampagne im Stile einer hidden camera story. Im früheren Clickbait-Wahn würde die Headline lauten: „Was dieser Bewerber erlebt hat, lässt mich daran zweifeln, den richtigen Job zu haben“. Das Video hat durch seine Machart und in Sachen Dramaturgie also Stellvertretercharakter für jene Art von Content, der seit einigen Jahren einen Großteil die Unterhaltungsseiten im Netz ausmacht. Beim Human Resources Manager las man dazu:

##Die Biermarke geht ganz eigene Wege, um die Markenwerte erlebbar zu machen. […] [The Candidate] verdeutlicht, dass nicht nur High Potentials, sondern vor allem Right Potentials gewonnen werden sollten. Denn gerade bei Right Potentials kann man später von einem höheren Commitment mit dem Unternehmen und entsprechend besseren Leistungen ausgehen.##

Gemessen an den über 80.000 Views und diversen Reuploads bei YouTube mit Untertiteln, zum Beispiel in portugiesischer Sprache, kann man von einem kleinen viralen Erfolg sprechen

#h2#Life is a constant stream of choices – now make yours#h2#

Und drei Jahre später? Ist die Brauerei wieder am Start mit einer neuen Recruitingkampagne. Und auch dieses Mal wissen die Niederländer, wie man Trends aus dem Onlinesektor nutzt, um das M in Personalmarketing großzuschreiben.


Go Places“ setzt wie „The Candidate“ beim Interview an, diesmal jedoch in Form eines interaktiven Videos, bei dem der Betrachter einen Persönlichkeitstest durchläuft. Dazu beantwortet man Fragen zur eigenen Persönlichkeit und zu seinen Vorlieben – beispielsweise, ob man ein bekanntes Restaurant einem neuen Laden vorzieht, weltberühmt werden möchte, seinen Entscheidungen treu bleibt und Ähnliches – und erhält am eine Ende eine Einschätzung der Persönlichkeit. Ist man eher ein Entdecker oder ein Pionier? Die Ergebnisse lassen sich am Ende via Social Media teilen. Zudem wird man direkt weitergeführt zur LinkedIn-Seite von Heineken, über die man sich für die ausgeschriebenen Jobs bewerben kann.

Jan-Gerrit Meyer

186 Leser

Was gibt’s Neues, Ausbildung.de?

Das haben uns am Dienstag via Twitter die Personalmarketings-Nerds der Agentur Junges Herz im Rahmen ihres Interviews mit Georg Konjovic von TalentHero gefragt. Wie versprochen, folgt hier unsere Antwort: Einiges! Denn so, wie sich auch die Jugendlichen, die wir mit unseren Seiten ansprechen, immer wieder ändern und ausprobieren, müssen wir auch unsere Seiten und ihre Usability ständig neu definieren. Das heißt konkret, dass wir beständig einzelne Bestandteile unserer Seiten erneuern, aktualisieren oder neu hinzufügen. Bei Ausbildung.de waren das zuletzt folgende Elemente:


#h2#Du musst nicht alles wissen, lies in unserem neuen Ratgeberbereich nach#h2#

Ein Kernstück eines jeden Portals von uns sind die Ratgeberbereiche. Besonders im Falle Ausbildung.de wird dieser viel genutzt, denn Schüler haben viele Fragen, wenn es um die Zeit nach der Schule geht. Genau an diesen Fragen haben wir uns orientiert und den Ratgeberbereich auf Ausbildung.de im Sommer umgebaut. So weiß jeder Besucher sofort, wohin er klicken muss, um die Antwort auf seine Frage zu finden. Auf diese Weise konnten wir diesen Bereich unseres Portals von der Anzahl der Unterseiten entschlacken, was zum einen für mehr Übersichtlichkeit sorgt und zum anderen auch Ladezeiten einspart, was unseren mobilen Besuchern zugutekommt.

Jan-Gerrit Meyer

431 Leser

Incentives als eine Form von Mitarbeiterbindung

Wie bindet man Mitarbeiter ins Team ein? Indem man das Team zu einem Team macht. Und was hilft da? Manchmal nicht nur die Arbeit. Wenn man sich bis zu 40 Stunden oder mehr in der Woche sieht, muss man auf Dauer mehr teilen als nur Projekte, Schreibtische und den Küchendienst. Ansonsten drohen Vereinsamung, Langeweile und – langfristig – die innere Kündigung. Ergo richten gewiefte Arbeitgeber auch Möglichkeiten für ihre Mitarbeiter ein, ihren sozialen Bedürfnissen nachgehen zu können.





#h2#Das i-Tüpfelchen für die Mitarbeiter#h2#

Solche Angebote können vielfältig sein: Von einfachen Absprachen, dass Smalltalk im Büro erlaubt ist (ja, es gibt Unternehmen, in denen, wenn es lauter ist als in einer Bibliothek, die Türen geknallt werden) über einladende Kaffee-Ecken, regelmäßig organisierte gemeinsame Frühstücke oder intern organisierte Feierabendtreffs im hiesigen Brauhaus kann alles dabei sein. Das Wichtige ist, dass es wirklich Freiräume von der Arbeit bei der Arbeit sind, damit sich die Mitarbeiter auch sozial entfalten können, um sich wohlzufühlen.


Jan-Gerrit Meyer

443 Leser

Über den Wolken, unter den Employouranern

Der August neigt sich dem Ende zu, die Olympia-Euphorie weicht der Vorfreude auf den Bundesligastart, bald regen sich die Leute über die Lebkuchen im Supermarkt auf (und andere regen sich über die auf, die sich aufregen) und auch die Sonne lässt sich tatsächlich noch einmal blicken. Bevor es auch für die Employouraner ins schwitzig-heiße Wochenende geht, gibt’s noch schnell den Wochenrückblick. Mit dabei: Selfies aus luftiger Höhe, Stellenanzeigen auf Facebook, Recruiting-Technologien und der Besuch von deutsche-startups.de.

#h2#Selfies aus dem Cockpit#h2#

Beim Marketing via Social Media ist es ja oft ein schmaler Grat zwischen viralem Hit und peinlicher Bruchlandung. Zu Ersterem entwickelte sich in den letzten Wochen der Instagram-Account der schwedischen Ryanair-Pilotin Maria Pettersson, die mit ihren Cockpit-Selfies nicht nur mittlerweile fast 290.000 Follower bespaßt, sondern auch dem Image ihres Arbeitgebers einen Höhenflug beschert. Die Follower-Zahl der irischen Airline dümpelt bei rund 80.000 herum – von den sympathischen, witzigen und auch mal persönlichen Einblicken der 32-jährigen Petterson profitiert die Billigfluglinie nun aber mit. Und wir sehen, wie einfach der gelungene Einsatz der sozialen Medien für eine positive Unternehmens- und Arbeitgebermarke manchmal sein kann.

#h2#Deutsche-startups.de zu Besuch bei Employour#h2#

Ganz besondere Einblicke in den Berufsalltag gab es auch bei uns: Wir bekamen Besuch von einem Reporter von deutsche-startups.de, der für die Reihe „Digitale Leute“ einen Tag lang unsere bezaubernde Ginny (Virginia) begleitet und ihr beim ganz alltäglichen Bürowahnsinn über die Schulter geschaut hat. In der Reihe geht es darum, die verschiedenen Berufe der Onlinewelt vorzustellen, und Virginia wurde als Musterexemplar einer Online-Redakteurin ausgewählt. Was macht man in einer Online-Redaktion, welche nicht so offensichtlichen Aufgaben warten dort, wie sehen die Arbeitsabläufe aus und welche Tools nutzt man? Auch wenn der finale Artikel noch nicht einsehbar ist, sind wir uns sicher, dass Virginia unser Unternehmen und unsere Zunft ganz formidabel repräsentiert hat. Danke dafür!

Björn Remiszewski

424 Leser